Interessantes

Informationen zum BAföG

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) eröffnet jungen Menschen seit 1971 Bildungschancen. Das BAföG unterstützt die jungen Frauen und Männer dabei, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie eine ihren Eignungen und Interessen entsprechende Ausbildung absolvieren zu können. Millionen Jugendlicher und junger Erwachsener haben bereits vom BAföG profitiert. Dabei wurde das BAföG immer weiter entwickelt und kontinuierlich an die Lebenswirklichkeit der jungen Menschen angepasst. Nie zuvor konnten so viele davon profitieren. Diese Flexibilität steht auch heute und in Zukunft ganz oben auf der politischen Agenda. Ein so leistungsstarkes Gesetz mit seinen vielen Regelungen ist nicht leicht zu überblicken. Diese Website informiert deshalb kompakt über die wesentlichen Merkmale und Möglichkeiten einer Förderung nach dem BAföG.

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Rechtsberatung für Jugendliche (Kinderschutzbund)

Jeden 2. Montag im Monat, 17:00 - 18:00 Uhr
Jeden 4. Freitag im Monat, 15:00 - 16:00 Uhr
Telefon 0176 - 985 757 16


Präventionsrat Hildesheim

Inzwischen besteht der landesweit anerkannte Präventionsrat Hildesheim seit 13 Jahren. Unter dem Motto „Beteiligen - Vermitteln - Helfen“ engagieren sich mehr als 270 Personen aus vielen Bereichen der Gesellschaft. Die in unserem Netzwerk Tätigen wollen ganz aktiv und bewusst etwas tun, auch um Gewalt aktiv entgegen zu treten. Die Arbeitsgruppe „Gegen Gewalt an Schulen“ wendet sich mit vielen Projekten und ganz unterschiedlichen Ansätzen insbesondere an Schülerinnen und Schüler. Eines der ersten Projekte ist die Herausgabe dieser Broschüre gewesen. In der nunmehr fünften Auflage gibt sie die Möglichkeiten der Information über kostenlose Beratungsangebote.

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Zwölf Fragen zum Ausbildungsstart

Muss ich als Azubi Überstunden machen? Kann ich meinen Ausbildungsplatz auch wechseln? Wie sollte mein Ausbildungsvertrag aussehen?

Dr. Azubi, der kostenlose Online-Beratungsservice der DGB-Jugend, gibt Antworten – auch zum Start des Ausbildungsjahres. „Gleich von Anfang an seine Rechte und Pflichten zu kennen - dabei wollen wir Jugendliche unterstützen“, sagt René Rudolf, DGB-Bundesjugendsekretär.

Das Angebot der DGB-Jugend richtet sich sowohl an Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, als auch an jene, die mit qualitativen Mängeln in ihrer Ausbildung konfrontiert sind. ...

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Keinen Studien- oder Ausbildungsplatz bekommen?

Dann bewirb Dich jetzt auf fsj.niedersachsenmitte@johanniter.de

Name: Sören Lezius, 20 Jahre alt
Dabei seit: September 2012

Wieso bist du ausgerechnet bei den Johannitern gelandet?
In der Schule hat mich schon der Sanitätsdienst der Johanniter angesprochen. Da lag es für mich auf der Hand, ein BufDi bei den Johannitern zu machen. Teamgeist wird hier groß geschrieben. Das war eigentlich der ausschlaggebende Punkt.

Was war dein spannendstes Erlebnis?
Wir haben vor einiger Zeit einen neuen LKW bekommen. Größe und Technik haben mich fasziniert.

Was schätzt du an den Johannitern?
Den Zusammenhalt. Ohne den geht es nicht, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu haben. Zwischendurch ist natürlich auch mal Scherzen angesagt. Ich gehe jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause. Wenn dich ein Abiturient fragt, warum er zu den Johannitern gehen sollte – was sagst du? Ganz klar: die Weihnachtsfeier und die Seminarfahrten sind die absoluten Highlights!

Drei Wörter, die deine Aufgaben beschreiben:
Fahrzeugpflege, kleinere Reparaturen, Fahrzeugtransfer

Vervollständige: Meine Erwartungen an den BufDi bei den Johannitern…
… wurden übertroffen.

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Track Suchtmedizin
Der Bereich für Suchtmedizin beschäftigt sich mit der Behandlung aller Formen von Abhängigkeitserkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Therapie der Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit, der Opiatabhängigkeit und der Behandlung von sogenannten stoffungebundenen Süchten wie Medien- und Glücksspielabhängigkeit.

Für die Behandlung steht ein hoch qualifiziertes und engagiertes Team aus Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Fachpflegekräften, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten zur Verfügung. Die angebotene Therapie basiert auf Evidenz-basierten psychotherapeutischen und medikamentösen Behandlungsstrategien und nutzt alle modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse über Abhängigkeitserkrankungen.

Für die Behandlung stehen verschiedene Therapieangebote zur Verfügung:
Ambulante Beratung und Vermittlung geeigneter Therapieangebote in der Abhängigenambulanz (ABAM) für Betroffene mit allen Arten von Suchterkrankungen. Dies beinhaltet stoffgebundene Abhängigkeiten wie Alkohol- oder Drogenabhängigkeit und sogenannte stoffungebundene Abhängigkeiten wie beispielsweise die Glückspielabhängigkeit. Hier besteht die Möglichkeit von Einzeltherapie bzw. Gruppentherapie der Alkohol-, Medikamenten- und Glückspielabhängigkeit im ambulanten Setting.
Tagesklinische Therapie in der Tagesklinik zur Behandlung von Suchterkankungen (TaBS) als Angebot für Patienten mit Alkohol-, Medikamenten- oder Glückspielabhängigkeit und zusätzlichen psychischen Erkrankungen (beispielsweise Depression).
Stationäre Therapie auf der qualifizierten Entgiftungsstation (53a) mit Schwerpunkt in der Behandlung alkoholabhängiger Patienten. Ambulante Substitutionsbehandlung mit Diamorphin (Wirkstoff des Heroin) für heroinabhängige Patienten in der städtisch zentral gelegenen Diamorphin-Ambulanz. Sprechstunde für Menschen mit Internet- und Computerspielabhängigkeit sowie anderen medienassoziierten psychischen Erkrankungen.

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