TIPPS

Erster Ausbildungstag - was man beachten sollte

Endlich ist es soweit.
Mit Schulabschluss und Ausbildungsvertrag in der Tasche kann der Ernst des Lebens losgehen. Der erste Arbeitstag steht an. Auch wenn du vielleicht schon in deinem Unternehmen zur Probe gearbeitet oder ein Praktikum absolviert hast: Ab jetzt bist du ein vollwertiges Mitglied im Team. Zwar wirst du wahrscheinlich erst einmal in alle Abläufe eingearbeitet und auch sonst wird noch nicht zu viel von dir abverlangt. Dennoch solltest du vor allem während der ersten Tage versuchen deine bestmögliche Leistung zu bringen. Einen gewissen Neulings-Bonus, den man in den ersten Tagen genießt, sollte man ebenfalls zu schätzen wissen. Also auch wenn man direkt überall mitreden möchte gilt: Lieber erst zuhören und eventuell später seine Vorschläge kundtun.

Wie der erste Tag der Ausbildung zum vollen Erfolg wird …

Der erste Eindruck zählt
Wie du dich am allerersten Arbeitstag präsentierst ist in jeder Hinsicht relevant. Deine Kollegen werden besonders diesen einen Tag in Erinnerung behalten, nämlich als sie dich als neuen Mitarbeiter kennengelernt haben. Ganz gleich wie du dich später im Beruf machst: Den Eindruck vom ersten Tag wirst du wie einen Stempelabdruck mit dir herumtragen. Wie stark dieser Abdruck bei dir ausfällt, hängt ganz allein von deinem Verhalten ab. Es ist nicht immer von Vorteil sich direkt übermotiviert in Fragereien zu stürzen und seinen eigenen Senf dazugeben zu wollen. Den meisten Menschen fällt es sicherlich nicht schwer sich zurückhaltend zu präsentieren, viele sind auch von der Situation selber etwas gehemmt. Mit der Zeit lockert sich dieses Gefühl, vor allem wenn sich ein kollegiales Verhältnis zu den Mitarbeitern aufgebaut hat. Falls du von Natur aus selten so eine Hemmschwelle hast und eher der extrovertierte Typ bist, solltest du zumindest in den ersten Tagen dein Mitteilungsbedürfnis auf ein Minimum zu reduzieren.

Basics am Morgen des ersten Arbeitstages
Neben dem Charakter zählt vor allem das Äußerliche. Am ersten Tag lernst du vielleicht nicht alle Mitarbeiter direkt persönlich kennen. Diese können dich also höchstens nach deinem Erscheinungsbild beurteilen. Angemessene Kleidung und gepflegter Look ist also Pflicht! Nimm dir morgens am besten etwas mehr Zeit als sonst und investiere in dein Outfit. Da du wahrscheinlich schon zu Hause eine gewisse Aufregung verspürst, vergisst du schnell mal etwas. Überleg also einfach zweimal, ob du wirklich an alles gedacht hast. Ebenso wichtig wie deine Kleidung ist die Pünktlichkeit. Natürlich das nicht nur für den ersten Tag ein Thema, doch besonders dann solltest du darauf achten, den Bus nicht zu verpassen oder im Stau zu stehen.

Der ersten Stunden am neuen Arbeitsplatz
In der Regel wirst du im Unternehmen einmal herumgeführt um dir zumindest alle relevanten Bereiche deines Arbeitsplatzes zu zeigen. Hierbei solltest du stets aufmerksam zuhören und trotz der vielen Eindrücke deinen Gesprächspartner anschauen. Wenn dir Mitarbeiter vorgestellt werden, solltest du dir alle Mühe geben dir direkt ihre Namen zu merken. Falls du mal einen vergisst ist das nicht schlimm. Nach spätestens einer Woche solltest du sie jedoch draufhaben. Aufschreiben hilft!

Auch wenn manche Abteilungen nur im Schnelldurchlauf abgeklappert werden, solltest du jeden der dir über den Weg läuft begrüßen. Ein freundliches „Guten Tag“ reicht völlig aus.
Wenn es dann endlich an die Arbeit geht, ist es wichtig sich schnell mit seiner Umgebung vertraut zu machen. Ist alles da was ich brauche? Habe ich noch relevante Fragen? Wenn es noch Einiges zu klären gibt, solltest du nicht für jede Kleinigkeit zum Chef rennen. Besser ist es sich über alle Fragen gleichzeitig zu erkundigen. Weniger wichtigere Belange können auch bei Kollegen nachgefragt werden. Eine gute Möglichkeit fürs erste Kennenlernen!

Nach dem ersten Tag…
… folgt der zweite Tag. Dazwischen solltest du nochmal alles Erlebte rekapitulieren lassen. Was hab ich gut gemacht und was nicht? Welche Fragen sollte ich morgen auf jeden Fall ansprechen? Auch wenn man schon viel am ersten Tag erfahren hat, ist oft der zweite Tag noch aufschlussreicher. Auch dieser kann entweder besser oder schlechter laufen als der Erste. Wichtig ist es sich zu keiner Zeit entmutigen zu lassen und über kleine Fehler nachzudenken. Dein Chef wird dich nach den ersten Tagen wahrscheinlich um deine Meinung bitten und sich bei dir erkundigen. Versuche dabei nur positives von dir zu geben, ohne zu übertreiben. Falls du jedoch ein schwerwiegendes Problem hast, ist das natürlich sofort mitzuteilen.

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